30.05.2022

Auch sie haben es geschafft. Nach der Meisterschaft triumphieren die C-Juniorinnen der DJK/SSG Darmstadt auch im Regionalpokalfinale. Dabei war man in diesem Wettbewerb zum ersten Mal nicht der Favorit. Wie schon im Halbfinale gegen den Hessenligisten aus Höchst, stand mit dem FC Germania Leeheim den Darmstädterinnen ein Hessenligist im Finale gegenüber. Und dass die Leeheimerinnen in der Meisterrunde der Hessenliga mitspielen, merkte man von Beginn an. Eine taktisch gute und vor allem kämpferisch stark spielende Mannschaft, stellte die DJK Mädchen vor eine große Herausforderung. Doch diese nahmen sie an. Zu Beginn der Partie konnte der Hessenligist leichte Vorteile im Spiel verzeichnen. Doch nach und nach kamen die DJK Mädels immer besser hinein. Alles in allem war es eine recht ausgeglichene erste Halbzeit mit Chancen auf beiden Seiten. Das Glück war in diesem Durchgang allerdings auf Seiten der DJK. In der 21. Minute wurde ein Eckball von Seredina Agirkaya vor dem Tor unglücklich von einer Leeheimer Abwehrspielerin so berührt, dass er ins eigene Tor ging. Eine glückliche Führung für Darmstadt. In der zweiten Halbzeit allerdings übernahm die DJK mehr und mehr das Kommando im Spiel. Die Spielanteile verlagerten sich ganz klar auf die Seite der Darmstädterinnen und auch die klaren Chancen hatte der Meister der Kreisliga. In der 49. Minute verwandelte Darmstadt eine dieser Chancen zum 2:0. Nupel Rüzkar, legt nach toller Aktion über die Außen in den Strafraum auf Liah Kehrer und die verwandelt. Unhaltbar. Eine zu diesem Zeitpunkt absolut verdiente Führung. Die Darmstädterinnen versuchten in der Folge weiterhin offensiv zu spielen. Leeheim löste jetzt komplett auf und warf alles nach vorne. Es gelang dem Hessenligisten allerdings nicht mehr für Spannung zu sorgen. Es blieb beim 2:0 Sieg für die DJK/SSG Darmstadt. Ein tolles Finale mit zwei tollen Mannschaften die sehr gutes Spiel zeigten. Für die C-Juniorinnen aus Darmstadt war dieser Triumph nach einer doch sehr überlegenen Meisterschaftssaison noch einmal eine Bestätigung, dass sie auch gegen höherklassige Mannschaften absolut gleichwertig bestehen können.

Der Kader:

Melissa Vorbeck, Joumana El Azzauoui, Nupel Rüzkar, Steffi Eguavoen, Elsa Wolf,  Ivanka Abenza Homberger, Seredina Agirkaya, Iara La Delfa Apolbnes, Sienna Breitert, Liah Kehrer, Zeynep Balaman